Sonntag, 19. April 2015

Selbstgebasteltes: Ein Tablet-Halter für die Stereoanlage

Wie beim letzten Mal versprochen gibt es heute eine kleine Bastelei aus Pappe. Und zwar kam ich auf diese Idee, nachdem mich das normale Radioprogramm in Hinblick auf Kindertauglichkeit ziemlich aufgeregt hatte und mir die Idee kam, doch einmal den einen oder anderen Kinder-Radiosender im Internet auszuprobieren. Wie die meisten Stereoanlagen, so hatte auch meine einen Aux-Eingang und dank jahrzehntelangem Kauf von Elektrogeräten jeglicher Art, hatte sich auch schnell ein passendes Anschlusskabel in der Ramschkiste gefunden. Stereo-Klinkenstecker auf zwei Cinch-Stecker.

Mittwoch, 1. April 2015

Kleiner Tipp: MOD- und andere Media-Dateien ganz einfach konvertieren

Für ein kleines Projekt, an dem ich gerade herumprobiere, hatte ich unsere alte Videokamera ausgegraben, kräftig entstaubt und fleißig drauf los gefilmt. Als dann alles im Kasten oder besser gesagt auf der Kamera internen Festplatte war, wollte ich mich ans Schneiden machen, musste aber feststellen, dass die von der Kamera produzierten .Mod-Dateien bei den Schnittprogrammen meiner unerfahrenen Wahl auf Unverständnis stießen. „So schwer kann es doch nicht sein, das Ganze schnitttauglich zu machen“, dachte ich in meinem nicht mehr ganz so jugendlichen Leichtsinn und begab mich auf in die großen Weiten des Internets auf der Suche nach Hilfe zu diesem Thema.

Dienstag, 31. März 2015

Selbstgebasteltes: Eine Blue-Büste aus Pappmaschee

Wie versprochen, gibt es dieses Mal eine Projektbeschreibung mit Pappmaschee. Da mir beim Basteln der Zauberstäbe noch viel Pappmaschee übrig geblieben ist, wollte ich einfach mal etwas ausprobieren. Nachdem ich den Kindern die Zauberstäbe gebastelt hatte, war mir danach, Bess ein kleines Geschenk zu modellieren. Da mir gerade aktuell der Bess Effekt durch den Kopf geisterte, wollte ich also eine kleine Blue-Büste probieren.

Sonntag, 29. März 2015

Selbstgebasteltes: Zauberstäbe für meine Kinder

Nachdem es in den letzten Monaten nichts von mir zu hören und sehen gab, mag vielleicht der Eindruck entstanden sein, dass ich mich von meiner kreativen Seite etwas entfernt habe. Das hat bis vor ein paar Wochen tatsächlich auch gestimmt. Die Arbeit war viel und die Zeit wenig. Kreatives stand ganz unten auf der Prioritätenliste. Mittlerweile ist die Arbeit zwar nicht wirklich weniger geworden, lässt sich aber schon etwas handsamer einteilen und es konnten auch ein paar Problemquellen beseitigt werden, die mich bis dato auf Trab gehalten haben. Wirklich zurück auf altem Standbild bin ich zwar immer noch nicht, aber ich konnte die eine oder andere Gelegenheit nutzen, um mich wieder etwas kreativ zu verwirklichen.

Montag, 23. März 2015

Wrestling, die Zweite!

Ein herzliches Hallo in die Runde.

In nicht einmal einer Woche ist es wieder soweit. Wrestlemania 31 steht vor der Tür und erschrocken musste ich feststellen, dass damit mein letzter Blogeintrag tatsächlich auch schon wieder fast 1 Jahr zurück liegt.

Samstag, 12. April 2014

Vom Wrestling im Allgemeinen und der gebrochenen Streak im Speziellen

Hier ist er also wieder, der Papa Rabe, aus der Versenkung emporgestiegen, um nach viel zu langer Zeit endlich wieder einen Blogpost zu verfassen. Und dieses Mal habe ich es mir fest vorgenommen, weniger Penibel zu sein und einfach mal zu schreiben, was mir auf dem Herzen liegt. Ich möchte dem Titel dieses Blogs auch Rechnung tragen und somit heißt es heute: Sprach der Rabe… Wrestling.

Samstag, 9. Februar 2013

TELL

TELL

Der Kurzfilm "TELL" ist nichts für schwache Nerven. Für seinen Film hat sich Ryan Connolly von E.A. Poes Geschichte "The Tell-Tale Heart" ("Das verräterische Herz") inspirieren lassen und interpretiert diese neu. Nicht nur versetzt er das Geschehen in die Gegenwart, auch die Charaktere und ihre Motive sind abgeändert worden bleiben aber der ursprünglichen Idee treu, wodurch alle, die "The Tell-Tale Heart" bereits kennen, dennoch genug Neues entdecken können.

Ryan Connolly ist ein Mann, der die Not zu einer Tugend macht. Das sieht man nicht nur daran, daß er TELL mit einem Budget von 2000$ gedreht hat, weshalb auch viele Freunde und Verwandte daran mitgearbeitet haben, er nutzte den Kurzfilm auch als Anschauungsmaterial für seinen WebTV-Kanal "Film Riot", auf dem er Tipps und Tricks an interessierte Filmschaffende weiter gibt. Außerdem hat er schon mehrere Musikvideos, Werbeclips und andere Kurzfilme gedreht und arbeitet derzeit an seinem ersten größeren Filmprojekt. Die Hauptseite von TELL findet ihr übrigens HIER!

Eigentlich fasse ich an dieser Stelle den Film immer kurz zusammen, doch ich habe die Befürchtung, daß jedes Wort hier ein Spoiler wäre. Darum meine Empfehlung: Wer es auch mal etwas deftiger mag und einer schönen Portion Gänsehaut nicht abgeneigt ist, der sollte sich einfach selbst ein Bild davon machen.